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Von den Limetten die bitteren Enden abschneiden und dann achteln. Das Glas bis ca. Waldmeistersirup über das Eis laufen lassen.

Mit Ginger Ale auffüllen. Nun d. Wenn man Cuba Libre mag oder auch nicht, dieser Cocktail schmeckt immer.

Je nach Geschmack, Lust und Zeit kann man das Mischverhältnis frei wählen. Auch die Cola kann ausgetauscht werden. Eine Limette in Stücke schneiden und so viel davon nehmen wie.

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Das Buch verbreitete sich in mehreren Auflagen und zahlreichen, teilweise nicht autorisierten Nachdrucken sehr schnell, sogar bis zurück nach Europa.

Die Phase bis zum Ende des Anders als in Europa war es in Nordamerika damals üblich, Essen und Trinken in der Gastronomie zu trennen — es gab einerseits Restaurants, andererseits Saloons und Bars, die hauptsächlich Alkohol ausschenkten und dazu höchstens kleine Häppchen als kostenlose Beigabe reichten.

Immer neue Städte mit ihren Bars und Saloons entstanden, beispielsweise entlang der Eisenbahnlinien, die seit die westlichen Bundesstaaten wie das aufgenommene Kalifornien mit denen im Osten verbanden.

Gleichzeitig professionalisierte sich der Berufsstand der Barkeeper und noch heute gültige Techniken bei der Zubereitung etablierten sich.

Auch die ersten Cocktail-Shaker kamen auf und wurden sogar patentiert. Viele heute noch bekannte Klassiker wie der Martini bzw.

Die erste Definition eines Cocktails in deutscher Sprache findet sich in einem Kochlexikon aus dem Jahr [9] Jahrhundert also nur die Bezeichnung für eine von vielen Untergruppen alkoholischer Mixgetränke.

Auf Barkarten und in der Literatur wurden und werden Cocktails seitdem nach ganz unterschiedlichen Kriterien zusammengefasst und eingeordnet.

Allerdings ergibt sich gerade bei neuen Drinks, die keine eindeutige Ähnlichkeit mit bekannten Klassikern aufweisen, die Schwierigkeit einer Zuordnung.

Sie werden dann, wie schon bei Jerry Thomas, meist als Fancy Drinks zusammengefasst. Viele Rezeptbücher verzichten komplett auf eine Kategorisierung und führen alle Drinks in alphabetischer Reihenfolge auf.

Auf Barkarten wird überwiegend nach Basisspirituosen sortiert, und nur einige populäre Kategorien wie Aperitifs oder After-Dinner-Drinks sind gesondert aufgeführt.

Sehr häufig wird zwischen Shortdrinks und Longdrinks unterschieden. Umgekehrt werden gelegentlich besonders alkohol starke Drinks gesondert ausgewiesen.

So finden sich auf manchen Barkarten Hinweise, dass von einem Cocktail pro Abend und Gast angeblich nur höchstens zwei oder drei serviert werden zum Beispiel beim Zombie.

Seit der ersten Hälfte des Jahrhunderts, als sich das Wort zu einem Oberbegriff für eine Vielzahl von Mixgetränken zu wandeln begann, werden aber auch einige alkoholfreie Mixgetränke als Cocktails bezeichnet.

Allerdings geschieht dies stets in Zusammenhang mit und als Abgrenzung zu alkoholhaltigen Drinks, z. Alkoholfreie Drinks, die wie die Virgin Colada eine alkoholhaltige Entsprechung haben, werden auch als Mocktails bezeichnet.

Dabei werden meistens die alkoholischen Zutaten weggelassen bei der Virgin Colada der Rum , Liköre werden oft durch ähnlich schmeckende Sirups oder Fruchtsäfte ersetzt.

Vor allem im Before-Dinner-Drinks genoss man als Aperitif vor dem Essen. Das bekannteste Beispiel dürfte der Martini sein. Rusty Nail oder kräutrig-würzige Drinks, die als Digestif die Verdauung fördern oder erfrischen sollen, z.

Gelegentlich wird auch von Medium Drinks gesprochen; gemeint sind Shortdrinks, die sich den vorgenannten Gruppen nicht eindeutig zuordnen lassen und Zitrussäfte enthalten, z.

Sehr oft werden Cocktails nach der alkoholischen Grundzutat Basis eingeteilt, z. Da die alkoholische Basis mit Ausnahme von Wodka in der Regel auch geschmacklich vorherrscht, ist damit zugleich auch eine grobe geschmackliche Einordnung verbunden.

Zudem gibt es Drink-Gruppen, für die die Verwendung bestimmter nicht-alkoholischer Zutaten charakteristisch ist.

So können Mint Juleps zwar mit verschiedenen Spirituosen z. Whiskey Smash. Eggnogs werden, wie schon der Name verrät, mit Eigelb und Sahne oder Milch zubereitet.

Drinks mit Sahne bezeichnet man auch als Cream Cocktails z. Snapper enthalten würzige Zutaten wie Tomatensaft oder Rinderbouillon z.

Gelegentlich wird in der Literatur auch nach der Anzahl der Zutaten differenziert, wenn beispielsweise von der Gruppe der Zwei- und Dreiteiler gesprochen wird.

Einige Drink-Gruppen lassen sich abgrenzen, weil sie nicht, wie die meisten Cocktails, im Shaker oder Rührglas auf Eis zubereitet werden.

Eine besondere Gruppe bilden molekulare Cocktails. Einzelne Elemente sind jedoch geblieben, zum Beispiel im Sahnesiphon mit Distickstoffmonoxid hergestellte Espumas aus Cocktail-Zutaten.

Ein weiterer, seit etwa zu beobachtender Trend sind gelagerte bzw. Man spricht dann analog zu Spirituosen von barrel aged fassgelagert , ein ähnlicher Effekt lässt sich durch Zugabe von Holzspänen erreichen, wobei sich der Cocktail im Kontakt mit Holz oft schon binnen Stunden oder Tagen deutlich verändert.

Viele Cocktails lassen sich auch nach einer bestimmten Grundidee bei der Kombination der Zutaten einteilen, die oft schon im Namen deutlich wird.

Bei unzähligen weiteren Drinks und Drinkgruppen wird die Grundstruktur des Sours variiert oder erweitert: So kann anstelle von Zucker und Spirituose auch ein Likör mit Zitrussaft kombiniert werden.

Brandy Crusta. Gin Fizz. Diese Longdrinks werden stets auf Eiswürfeln serviert und oft direkt im Gästeglas zubereitet.

Andere, früher häufig verwendete Kategorien sind heute beinahe verschwunden oder leben nur noch im Namen einzelner Mixgetränke fort.

Prohibitions -Cocktails , Phasen der Cocktailgeschichte z. Karibik-Drinks, tropische Cocktails oder modischen Trends, z.

Über die Jahre haben sich Klassiker herausgebildet, die weltweit bekannt sind und deren Grundrezepturen immer wieder als Ausgangsbasis für neue Kreationen und Varianten dienen.

In der folgenden Liste finden sich international bekannte Mixgetränke mit ihren typischen Bestandteilen. Mojito , 2. Spritz , 3. Gin Tonic , 4.

Caipirinha , 5. Martini Cocktail , 6. Bier , 7. Cosmopolitan , 8. Margarita , 9. Sex on the Beach , Cuba Libre.

Champagner - und weitere Schaumwein-Drinks:. Shortdrinks auf Sour -Basis:. Longdrinks auf Sour -Basis:. Weitere Longdrinks sowie Highballs :.

Sie bilden die sogenannte Basis der meisten Cocktails. In einigen Drinks bilden auch zwei, selten drei Spirituosen gemeinsam die Basis.

Zweitwichtigster Bestandteil ist der Modifier auch Aromageber , der die Richtung des Cocktails mitbestimmt, jedoch die Grundrichtung der Basis nicht komplett verändert.

Zitrussäfte spielen eine besonders wichtige Rolle in vielen Cocktails. Eine Lagerzeit von wenigen Stunden soll dem Geschmack von Zitrussäften dabei nicht abträglich sein und wird teilweise sogar als Vorteil gesehen.

Von der Verwendung industriell abgefüllter und verpackter Zitrussäfte insbesondere Zitronen- oder Limettensaft wird in der Fachliteratur jedoch einhellig abgeraten.

Zucker ist, neben Alkohol, der wichtigste Geschmacksträger in Cocktails und wird an der Bar meist in Form von Zuckersirup Läuterzucker verwendet, da dieser sich leichter mit anderen Zutaten verbindet.

Das Gewichtsverhältnis von Zucker und Wasser bei der Herstellung meist zwischen und muss bei der Dosierung berücksichtigt werden.

Einige Barkeeper bevorzugen Puderzucker, der sich ebenfalls leicht löst. Eier wurden früher sehr oft in Cocktails verwendet. Eigelb ist charakteristisch für Flips oder auch die in den er Jahren in Deutschland beliebten Knickebeins.

Mit der Renaissance der Barkultur seit der Jahrtausendwende haben auch wieder verstärkt frische Zutaten wie frisch gepresste Säfte, frisches Obst und Gemüse, selbst hergestellte Sirups , Gewürze und Kräuter Einzug in die Bars gehalten.

Eine oft unterschätzte Zutat an der Bar ist das Eis. Bis auf die wenigen Hot Drinks werden Cocktails immer mit Eis zubereitet und eiskalt serviert.

Darüber hinaus gibt es Förmchen für die verschiedensten Eiswürfelformen, die jedoch in Bars nur selten zum Einsatz kommen.

Eiswürfel können auch mit Lebensmittelfarbe oder Barsirups eingefärbt werden oder als Garniturelement eingeschlossene Früchte oder Blüten enthalten.

Es kühlt einen Drink jedoch schneller als tiefgefrorenes Eis, verwässert ihn aber zugleich stärker. Der Kühlungseffekt von Eis ist beim Übergang vom festen in den flüssigen Zustand am stärksten.

Charakteristisch für alle Cocktails ist, dass sie erst unmittelbar vor dem Genuss einzeln und individuell für den Gast zubereitet werden.

Eine Ausnahme bilden lediglich Punch und Bowlen. Bei der Zubereitung werden sowohl gewöhnliche Küchengeräte als auch einige spezielle Barwerkzeuge verwendet.

Das exakte Abmessen der flüssigen Zutaten erfolgt mit einem Messbecher Jigger oder durch sogenanntes Freepouring.

Geübte Barkeeper können dadurch sogar beidhändig arbeiten und ihr Arbeitstempo beschleunigen. Darüber hinaus sind folgende Angaben international üblich:.

So zerdrückt man beispielsweise die Limettenstücke in einer Caipirinha , um ihren Saft und ätherische Öle aus der Schale freizugeben.

Um die Zutaten zu vermischen und rasch herunterzukühlen, haben sich verschiedene Grundtechniken herausgebildet:. Strainer das angeschmolzene Eis im Shaker zurück oder es wird ein dreiteiliger Cocktail-Shaker mit integriertem Sieb im Oberteil verwendet.

Das Eis im Shaker wird stets weggeschüttet. Beim doppelt Abseihen engl. Bei Longdrinks dient dann frisches Eis im Trinkglas dazu, das Getränk weiter kühl zu halten.

Diese Gläser werden oft vorgekühlt, indem man sie bis zur Verwendung im Gefrierschrank aufbewahrt oder während der Zubereitung des Drinks mit Eis und etwas kaltem Wasser füllt, welches vor dem Abseihen weggeschüttet wird.

Cocktails werden stets in einem passenden, sauberen, trockenen und ggf. Für die meisten Shortdrinks eignet sich eine Cocktailschale auch Coupette , alternativ ein kleiner Weinkelch oder eine Sektschale.

Eine Variante der Cocktailschale ist das trichterförmige Martiniglas Cocktailspitz , in dem neben Martinis auch viele andere Drinks serviert werden können.

Für Sours werden oft Stielgläser mit tulpenförmiger Kuppa ähnlich Sekt- oder Südweingläsern verwendet. Für alle Shortdrinks in Stielgläsern gilt, dass sie ohne Eis im Glas und ohne Trinkhalm gereicht werden.

Weitere spezielle Formen für Cocktailgläser sind das Hurricaneglas und andere, sogenannte Fancygläser, vor allem für exotische und fruchtige Drinks.

Anders als bei Wein, Sekt oder Champagner üblich wird ein leeres Cocktailglas nicht nachgefüllt, sondern für jeden Drink ein frisches Glas verwendet.

Neben dem richtigen Glas bietet vor allem die Dekoration die Möglichkeit, den Cocktail ins rechte Licht zu rücken.

Amerikaner, die sich vor der Phantasie solcher Barmänner fürchten, verlangen deswegen bei ihren Drinks 'no vegetables please'.

Für einige Klassiker haben sich feste Garnituren etabliert. Viele Longdrinks werden mit Trinkhalm serviert, teilweise tritt noch ein Rührstab engl.

Stirrer hinzu, mit dem der Gast seinen Drink selbst umrühren kann. Shortdrinks, zumal solche in Stielgläsern, die ohne Eis serviert werden, benötigen keinen Trinkhalm; bei Drinks, die auf Crushed Ice serviert werden, ist er hingegen immer erforderlich.

Da sich an Cocktailgläsern durch die kalte Flüssigkeit Kondenswasser bildet, werden sie auf Untersetzern oder einer kleinen Cocktail serviette abgestellt.

Folgend einige der wichtigsten Standardwerke. Literatur speziell zur Geschichte des Cocktails ist im entsprechenden Abschnitt aufgeführt.

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Das Buch verbreitete sich in mehreren Auflagen und zahlreichen, teilweise nicht autorisierten Nachdrucken sehr schnell, sogar bis zurück nach Europa.

Die Phase bis zum Ende des Anders als in Europa war es in Nordamerika damals üblich, Essen und Trinken in der Gastronomie zu trennen — es gab einerseits Restaurants, andererseits Saloons und Bars, die hauptsächlich Alkohol ausschenkten und dazu höchstens kleine Häppchen als kostenlose Beigabe reichten.

Immer neue Städte mit ihren Bars und Saloons entstanden, beispielsweise entlang der Eisenbahnlinien, die seit die westlichen Bundesstaaten wie das aufgenommene Kalifornien mit denen im Osten verbanden.

Gleichzeitig professionalisierte sich der Berufsstand der Barkeeper und noch heute gültige Techniken bei der Zubereitung etablierten sich.

Auch die ersten Cocktail-Shaker kamen auf und wurden sogar patentiert. Viele heute noch bekannte Klassiker wie der Martini bzw. Die erste Definition eines Cocktails in deutscher Sprache findet sich in einem Kochlexikon aus dem Jahr [9] Jahrhundert also nur die Bezeichnung für eine von vielen Untergruppen alkoholischer Mixgetränke.

Auf Barkarten und in der Literatur wurden und werden Cocktails seitdem nach ganz unterschiedlichen Kriterien zusammengefasst und eingeordnet.

Allerdings ergibt sich gerade bei neuen Drinks, die keine eindeutige Ähnlichkeit mit bekannten Klassikern aufweisen, die Schwierigkeit einer Zuordnung.

Sie werden dann, wie schon bei Jerry Thomas, meist als Fancy Drinks zusammengefasst. Viele Rezeptbücher verzichten komplett auf eine Kategorisierung und führen alle Drinks in alphabetischer Reihenfolge auf.

Auf Barkarten wird überwiegend nach Basisspirituosen sortiert, und nur einige populäre Kategorien wie Aperitifs oder After-Dinner-Drinks sind gesondert aufgeführt.

Sehr häufig wird zwischen Shortdrinks und Longdrinks unterschieden. Umgekehrt werden gelegentlich besonders alkohol starke Drinks gesondert ausgewiesen.

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Seit der ersten Hälfte des Jahrhunderts, als sich das Wort zu einem Oberbegriff für eine Vielzahl von Mixgetränken zu wandeln begann, werden aber auch einige alkoholfreie Mixgetränke als Cocktails bezeichnet.

Allerdings geschieht dies stets in Zusammenhang mit und als Abgrenzung zu alkoholhaltigen Drinks, z. Alkoholfreie Drinks, die wie die Virgin Colada eine alkoholhaltige Entsprechung haben, werden auch als Mocktails bezeichnet.

Dabei werden meistens die alkoholischen Zutaten weggelassen bei der Virgin Colada der Rum , Liköre werden oft durch ähnlich schmeckende Sirups oder Fruchtsäfte ersetzt.

Vor allem im Before-Dinner-Drinks genoss man als Aperitif vor dem Essen. Das bekannteste Beispiel dürfte der Martini sein.

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Sehr oft werden Cocktails nach der alkoholischen Grundzutat Basis eingeteilt, z. Da die alkoholische Basis mit Ausnahme von Wodka in der Regel auch geschmacklich vorherrscht, ist damit zugleich auch eine grobe geschmackliche Einordnung verbunden.

Zudem gibt es Drink-Gruppen, für die die Verwendung bestimmter nicht-alkoholischer Zutaten charakteristisch ist.

So können Mint Juleps zwar mit verschiedenen Spirituosen z. Whiskey Smash. Eggnogs werden, wie schon der Name verrät, mit Eigelb und Sahne oder Milch zubereitet.

Drinks mit Sahne bezeichnet man auch als Cream Cocktails z. Snapper enthalten würzige Zutaten wie Tomatensaft oder Rinderbouillon z.

Gelegentlich wird in der Literatur auch nach der Anzahl der Zutaten differenziert, wenn beispielsweise von der Gruppe der Zwei- und Dreiteiler gesprochen wird.

Einige Drink-Gruppen lassen sich abgrenzen, weil sie nicht, wie die meisten Cocktails, im Shaker oder Rührglas auf Eis zubereitet werden.

Eine besondere Gruppe bilden molekulare Cocktails. Einzelne Elemente sind jedoch geblieben, zum Beispiel im Sahnesiphon mit Distickstoffmonoxid hergestellte Espumas aus Cocktail-Zutaten.

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Gin Tonic , 4. Caipirinha , 5. Martini Cocktail , 6. Bier , 7. Cosmopolitan , 8. Margarita , 9. Sex on the Beach , Cuba Libre.

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Zweitwichtigster Bestandteil ist der Modifier auch Aromageber , der die Richtung des Cocktails mitbestimmt, jedoch die Grundrichtung der Basis nicht komplett verändert.

Zitrussäfte spielen eine besonders wichtige Rolle in vielen Cocktails. Eine Lagerzeit von wenigen Stunden soll dem Geschmack von Zitrussäften dabei nicht abträglich sein und wird teilweise sogar als Vorteil gesehen.

Von der Verwendung industriell abgefüllter und verpackter Zitrussäfte insbesondere Zitronen- oder Limettensaft wird in der Fachliteratur jedoch einhellig abgeraten.

Zucker ist, neben Alkohol, der wichtigste Geschmacksträger in Cocktails und wird an der Bar meist in Form von Zuckersirup Läuterzucker verwendet, da dieser sich leichter mit anderen Zutaten verbindet.

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Eine oft unterschätzte Zutat an der Bar ist das Eis. Bis auf die wenigen Hot Drinks werden Cocktails immer mit Eis zubereitet und eiskalt serviert.

Darüber hinaus gibt es Förmchen für die verschiedensten Eiswürfelformen, die jedoch in Bars nur selten zum Einsatz kommen.

Eiswürfel können auch mit Lebensmittelfarbe oder Barsirups eingefärbt werden oder als Garniturelement eingeschlossene Früchte oder Blüten enthalten.

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Weitere spezielle Formen für Cocktailgläser sind das Hurricaneglas und andere, sogenannte Fancygläser, vor allem für exotische und fruchtige Drinks.

Anders als bei Wein, Sekt oder Champagner üblich wird ein leeres Cocktailglas nicht nachgefüllt, sondern für jeden Drink ein frisches Glas verwendet.

Neben dem richtigen Glas bietet vor allem die Dekoration die Möglichkeit, den Cocktail ins rechte Licht zu rücken.

Amerikaner, die sich vor der Phantasie solcher Barmänner fürchten, verlangen deswegen bei ihren Drinks 'no vegetables please'.

Für einige Klassiker haben sich feste Garnituren etabliert. Viele Longdrinks werden mit Trinkhalm serviert, teilweise tritt noch ein Rührstab engl.

Stirrer hinzu, mit dem der Gast seinen Drink selbst umrühren kann. Shortdrinks, zumal solche in Stielgläsern, die ohne Eis serviert werden, benötigen keinen Trinkhalm; bei Drinks, die auf Crushed Ice serviert werden, ist er hingegen immer erforderlich.

Da sich an Cocktailgläsern durch die kalte Flüssigkeit Kondenswasser bildet, werden sie auf Untersetzern oder einer kleinen Cocktail serviette abgestellt.

Folgend einige der wichtigsten Standardwerke. Literatur speziell zur Geschichte des Cocktails ist im entsprechenden Abschnitt aufgeführt.

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Der beste Cocktail, den ich je getrunken habe - paradiesisch!

Von den Limetten die bitteren Enden abschneiden und dann achteln. Das Glas bis ca. Waldmeistersirup über das Eis laufen lassen.

Mit Ginger Ale auffüllen. Nun d. Wenn man Cuba Libre mag oder auch nicht, dieser Cocktail schmeckt immer.

Je nach Geschmack, Lust und Zeit kann man das Mischverhältnis frei wählen. Auch die Cola kann ausgetauscht werden. Eine Limette in Stücke schneiden und so viel davon nehmen wie.

Was backe ich heute? Registrieren Login Logout. Karibik und Exotik. Krustentier oder Fisch.

Comments

  1. Ich meine, dass Sie nicht recht sind. Ich biete es an, zu besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

  2. Ich meine, dass Sie sich irren. Geben Sie wir werden besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

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